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	<title>Familie v. Paczensky und Tenczin</title>
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	<description>(Paczinsky, Paczynski, Reinersdorff-Paczensky)</description>
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		<title>Über uns</title>
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		<pubDate>Thu, 12 Nov 2009 13:03:02 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Familie stammt aus Oberschlesien und gehört zum Uradel, das heißt zum seit 1400 nachgewiesenem ritter-bürgerlichen deutschen Landadel. Sie stammt ab vom alten polnischen Geschlecht der Topor. Kontakt Fragen zur Familie könnt Ihr an Bolko v. Reinersdorff vorstand@reinersdorff.de richten.]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<div class="announcement_post"><p>Die Familie stammt aus Oberschlesien und gehört zum Uradel, das heißt zum seit 1400 nachgewiesenem ritter-bürgerlichen deutschen Landadel. Sie stammt ab vom alten polnischen Geschlecht der Topor.</p>
<p><strong>Kontakt</strong></p>
<p>Fragen zur Familie könnt Ihr an Bolko v. Reinersdorff <a href="mailto:vorstand%40reinersdorff.de">vorstand@reinersdorff.de</a> richten.</p>
</div>
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		<title>Polnischer Adel</title>
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		<pubDate>Sun, 21 Aug 2011 10:07:19 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Im ehemaligen Königreich Polen definierte sich die Zugehörigkeit zum Adel &#8211; zur Szlachta &#8211; durch Zugehörigkeit zu einem Wappengeschlecht &#8211; einem &#8220;Stamm&#8221;. Ein Lehnswesen und damit einen adligen Stand im westeuropäischen Sinn gab es nicht. Die Wappengeschlechter als Besonderheit des polnischen Adelsrechts entwickelten sich aus den im Mittelalter frei genossenschaftlich organisierten Geschlechterverbänden. Seit 1374 beanspruchte [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Im ehemaligen Königreich Polen definierte sich die Zugehörigkeit zum Adel &#8211; zur <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Szlachta">Szlachta</a> &#8211; durch Zugehörigkeit zu einem Wappengeschlecht &#8211; einem &#8220;Stamm&#8221;. Ein Lehnswesen und damit einen adligen Stand im westeuropäischen Sinn gab es nicht. Die Wappengeschlechter als Besonderheit des polnischen Adelsrechts entwickelten sich aus den im Mittelalter frei genossenschaftlich organisierten Geschlechterverbänden.<span id="more-86"></span></p>
<p>Seit 1374 beanspruchte die Szlachta erfolgreich die Königswahl für sich, seit 1573 stand allen adeligen Einwohnern Polens das aktive und passive Recht der Königswahl zu &#8211; daher der beilschleudernde Vorfahr! Rund 20.000 Szlachtafamilien sind nur 190 Wappenfamilien zuzuordnen &#8211; der Stamm Topor gehört zu den 21 ältesten Stämmen.</p>
<h2>Militär</h2>
<p>Die Adelsrepublik Polen neigte grundsätzlich dazu, Kriege zu vermeiden, wie man es generell als typisch für demokratisch organisierte Staaten ansieht. Dies änderte sich erst mit den Wahlkönigen im 16 Jhd., die sich nicht mehr auf das militärische Aufgebot des Adels, sondern auf auf eine vom Parlament bewusst klein gehaltene Berufsarmee, stützten. Mit dieser endete auch der vorher verpflichtende Kriegsdienst des Adels. Am Anfang des 17 Jhd. Veranlassten gar einige Angriffskriege das Parlament dazu die königliche Macht weiter zu beschränken und schließlich auch die absolut notwendigen Gelder für das Heer nicht mehr zu genehmigen, es sei den, es diente dem Zweck der Landesverteidigung.</p>
<h2>Rechte des Adels</h2>
<p>Die Wahlkönige mussten sich ihre Wahl durch Zugeständnisse an den Adel erkaufen. Entsprechend günstig entwickelten sich die Adelsprivilegien. Allerdings wurde dieser Stand schon 1374 durch Ludwigs „Kaschauer Privileg“ nahezu von Abgaben und Steuern befreit. Städte und Bürger spielten kaum eine Rolle in der Gesetzgebung und Verwaltung. Bauern fielen ab 1518 vollkommen unter die Rechtssprechung ihrer adeligen Herren. Auch durften nur Adel und Kirche Land besitzen.</p>
<p>Der stetig steigende Einfluss des Adels ging aber vorallem auf Kosten der königlichen Macht. So verpflichtete der König Alexander sich und seine Nachfolger „nihil novi“,nichts Neues, ohne Beratung mit dem gesamten Adel zu regeln.</p>
<p>Der Monarch hatte nicht einmal ein eigenes Siegel, durfte keine Gesandten empfangen, die Befehslgewalt über das Heer hatte im Kriegsfall ein „Hetman“ und auch das Recht der Nobilitierung ging 1578 an den Adel selbst über.</p>
<p>Fast bis zum staatsrechtlichen Ende 1795 war Polen so eine „Adelsdemokratie“ mit einem entmachteten König an der Spitze.</p>
<h2>Organisation des Adels</h2>
<p>Der Adel war nicht durch Familien im engeren Sinne, sondern in großen Geschlechtsverbänden von Adeligen, der „Szlachta“ organisiert. Diese entstammten der freien Kriegerschicht und darin waren alle Adeligen gleichrangig, obwohl die Adelsschicht sozial und wirtschaftlich sehr heterogen war.</p>
<p>Entscheidend für die Zugehörigkeit zum Adel war die Angehörigkeit zu einem Geschlechtsverband unter dem entsprechenden Wappen und Wappennamen, von denen es nur einige Hundert gab. Familiennamen kamen erst später auf. Diese wurden aber oft nach Herkunftsort, Besitz oder sogar Spitznamen gewählt und auch auf das Gesinde übertragen. Es konnte also nur aus dem zuständigen Wappennamen auf die Zugehörigkeit zum Adel geschlossen werden.</p>
<p>Bei aller juristischen Gleichheit – jeder Adelige war persönlich und mit gleichwertiger Stimme passiv wie aktiv zur Königswahl berechtigt – waren die wirtschaftlichen und sozialen Unterschiede gewaltig. Besitztümer waren sehr ungleich verteilt und besitzlosen Wohlgeborenen verbat ihre Herkunft einen bürgerlichen Beruf anzunehmen, so dass sie sich oft als adeliges Gesinde oder Müßiggänger durchschlagen mussten, wenn sie nicht das Glück hatten in Kirche oder Militär unterzukommen.</p>
<p>Ein Anonymus charakterisierte die tatsächliche Lage etwa so: Der Edelmann im Dienste eines Großgrundbesitzers konnte vor und bei den Wahlen erleben von Letzterem mit „großmächtiger Herr Bruder“ angeredet zu werden, musste aber damit rechnen, dass der gleiche Herr ihn danach bei der Feldarbeit von seinen kosakischen Aufsehern mit Stockschlägen traktieren ließ.</p>
<p>Formal wurde auf die Gleichheit großen Wert gelegt. So brachte das Wort „Kleinadel“ in einer Konstitution empörten Protest der Adelsmassen auf und musste in einem Spezialgesetz als Irrtum „per errorem in perpetuum“ verworfen werden, denn alle Edelleute seien gleich!</p>
<p>Diese Gleichheit verhinderte auch das Mehrheitsprinzip. Jedes Mitglied der Versammlung aller Adeligen hatte ein freies Vetorecht, das „liberum veto“, das Verweigerungsrecht der Freien, mit der die ganze Regierung lahmgelegt werden konnte. Dies bedurfte keiner Rechtfertigung, es war lediglich darin begründet, einen Standesgenossen nicht in die Minderheit zu drängen, weil das ein Angriff auf die Gleichheit gewesen wäre. Die einen sahen darin den Augapfel der Freiheit und den „Himmel des Adels“, im Westen empfand man den Zustand aber mitunter als „Adelsanarchie“.</p>
<p>Durch die Beteiligung an der Willensbildung das Staates wurde bemerkenswert viel Gewicht auf die Ausbildung eines jeden Edelmannes, zumindest in alten Sprachen, öffentlichem Recht, Geschichte, Rhetorik, Ethik und Politikwissenschaft, seit der Renaissance. Das stand sehr im Gegensatz zum Bildungsstand des westlichen Adels. Adelige Polen studierten an allen großen Universitäten Europas und die Lektüre gehörte zu einer der beliebtesten Beschäftigungen.</p>
<p>Quelle: „Adel in Polen“ von Georg Michael Klausa, <a href="http://www.deutsches-adelsblatt.de/">Deutsches Adelsblatt</a> 2011</p>
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		<title>Clara v. Reinersdorff</title>
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		<pubDate>Tue, 29 Mar 2011 11:42:32 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Clara Rona v. Reinersdorff, geboren am 18. März 2011. Herzlichen Glückwunsch an ihre Eltern Arend und Denisa v. Reinersdorff. &#160;]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Clara Rona v. Reinersdorff, geboren am 18. März 2011.</p>
<p>Herzlichen Glückwunsch an ihre Eltern Arend und Denisa v. Reinersdorff.</p>
<p><img class="alignleft size-full wp-image-82" title="Clara" src="http://reinersdorff.de/wp-content/uploads/clara.jpg" alt="" width="410" height="272" /></p>
<p>&nbsp;</p>
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		<title>Leonidas v. Reinersdorff</title>
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		<pubDate>Sun, 22 Aug 2010 14:21:23 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Leonidas Aurelian Theodor v. Reinersdorff, geboren am 12. August 2010. Herzlichen Glückwunsch an seine Eltern Jonas und Elisa v. Reinersdorff.]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Leonidas Aurelian Theodor v. Reinersdorff, geboren am 12. August 2010.</p>
<p>Herzlichen Glückwunsch an seine Eltern Jonas und Elisa v. Reinersdorff.</p>
<p><img class="alignnone size-full wp-image-72" title="Leonidas" src="http://reinersdorff.de/wp-content/uploads/leonidas.jpg" alt="" width="410" height="272" /></p>
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		<title>Hochzeit von Elisa und Jonas</title>
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		<pubDate>Thu, 03 Jun 2010 16:08:06 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Elisa v. Reinersdorff und Jonas v. Reinersdorff (geb. Dapschies) haben am 27. März 2010 in Hamburg geheiratet.]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://reinersdorff.de/wp-content/uploads/IMG_0054a_sw.jpg"><img class="size-full wp-image-65 alignleft" src="http://reinersdorff.de/wp-content/uploads/IMG_0054a_sw.jpg" alt="" width="142" height="213" /></a>Elisa v. Reinersdorff und Jonas v. Reinersdorff (geb. Dapschies) haben am 27. März 2010 in Hamburg geheiratet.</p>
<p style="clear: both;">
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		<title>Ein anderes Reinersdorf bei Nürnberg</title>
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		<pubDate>Sun, 20 Dec 2009 15:49:15 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Neben &#8220;unserem&#8221; Reinersdorf in Schlesien gibt es laut Wikipedia noch drei andere Orte, die Reinersdorf heißen. Ein Reinersdorf ist ein Ortsteil von Weisendorf, nördlich von Nürnberg. Auf der Karte anschauen. Arend und Denisa haben am 19. Dezember 2009 Fotos vom Ortsschild gemacht. Im geschützten Bereich könnt Ihr sie Euch anschauen.]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Neben &#8220;unserem&#8221; Reinersdorf in Schlesien gibt es <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Reinersdorf">laut Wikipedia</a> noch drei andere Orte, die Reinersdorf heißen.</p>
<p>Ein Reinersdorf ist ein Ortsteil von Weisendorf, nördlich von Nürnberg. <a href="http://maps.google.de/maps?f=q&amp;source=s_q&amp;hl=de&amp;geocode=&amp;q=reinersdorf&amp;sll=49.566197,10.950623&amp;sspn=0.463151,1.234589&amp;ie=UTF8&amp;hq=&amp;hnear=Reinersdorf+Weisendorf,+Erlangen-H%C3%B6chstadt,+Bayern&amp;t=h&amp;ll=49.627142,10.85372&amp;spn=0.014455,0.038581&amp;z=15">Auf der Karte anschauen.</a></p>
<p><img class="alignnone size-full wp-image-60" title="Reinersdorf bei Nürnberg" src="http://reinersdorff.de/wp-content/uploads/Reinersdorf_bei_Nuernberg.jpg" alt="Reinersdorf bei Nürnberg" width="317" height="238" /></p>
<p>Arend und Denisa haben am 19. Dezember 2009 Fotos vom Ortsschild gemacht. <a href="http://geschuetzt.reinersdorff.de/index.php?title=Quellen_Reinersdorff">Im geschützten Bereich könnt Ihr sie Euch anschauen.</a></p>
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		<title>Zwanzig Nach</title>
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		<pubDate>Sun, 13 Dec 2009 22:31:27 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Skizzen über zwanzig deutsche Jahre seit 1989 &#8211; von Martin v. Reinersdorff Martin schreibt über seine persönlichen Erfahrungen mit der DDR und der Wende. Mehr Informationen gibt es auf der Webseite zum Buch. Vor 20 Jahren waren wir Zeitzeugen der ersten friedlichen Revolution in Deutschland. Mit dem Fall der Berliner Mauer brachte sie uns als [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Skizzen über zwanzig deutsche Jahre seit 1989 &#8211; von Martin v. Reinersdorff</strong></p>
<p>Martin schreibt über seine persönlichen Erfahrungen mit der DDR und der Wende. Mehr Informationen gibt es auf der <a href="http://www.zwanzig-nach.de/">Webseite zum Buch</a>.</p>
<p><a href="http://www.zwanzig-nach.de/"><img class="alignnone size-full wp-image-50" title="Zwanzig Nach" src="http://reinersdorff.de/wp-content/uploads/zwanzigNach.jpg" alt="Cover von Reinersdorff.indd" width="216" height="346" /></a></p>
<p style="padding-left: 30px;">Vor 20 Jahren waren wir Zeitzeugen der ersten friedlichen Revolution in Deutschland. Mit dem Fall der Berliner Mauer brachte sie uns als wichtigste Errungenschaft: die Freiheit.</p>
<p style="padding-left: 30px;">Die 17 Essays in dem Buch reflektieren Geschichte in Geschichten. Im Brennglas persönlicher Erlebnisse werden gesellschaftliche Entwicklungen zur Zeit der Wende 1989/90 und danach auf den Punkt gebracht. Skizzenhaft verbinden sich Orte, Bilder, Briefe und Beobachtungen und machen die Erfahrungen der deutschen Teilung und Vereinigung für den Leser nachvollziehbar. Ein wichtiges Buch zum richtigen Zeitpunkt &#8211; im Jubiläumsjahr Zwanzig nach er ersten friedlichen Revolution in Deutschland.</p>
<p>Bei Amazon.de gibt kann man <a href="http://www.amazon.de/gp/reader/394028114X/ref=sib_rdr_ex?ie=UTF8&amp;p=S00F&amp;j=0#reader-page">einen kurzen Auszug aus dem Buch lesen</a>.</p>
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		<title>Gotha 2009 erschienen</title>
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		<pubDate>Sat, 05 Dec 2009 15:43:48 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Die letzte Ausgabe, in der die Familie erwähnt wird ist der Band 147, Adelige Häuser Band XXXI von 2009, ISBN 978-3-7980-0847-2. Familienmitglieder können den neuen Gotha bis zum 31. Dezember zum Familienpreis von €41,50 statt €45,50 (plus €1,5 Versandkosten) beim Starke Verlag bestellen. Leider sind Familienmitglieder, die nicht dem sogenannten historischen Adel und früher &#8220;unterm [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Die letzte Ausgabe, in der die Familie erwähnt wird ist der Band 147, Adelige Häuser Band XXXI von 2009, ISBN 978-3-7980-0847-2.</p>
<p><img class="alignright size-medium wp-image-39" title="Gotha2009" src="http://reinersdorff.de/wp-content/uploads/Gotha2009-225x300.jpg" alt="Gotha2009" width="225" height="300" /></p>
<p>Familienmitglieder können den neuen Gotha bis zum 31. Dezember zum <strong>Familienpreis</strong> von €41,50 statt €45,50 (plus €1,5 Versandkosten) beim <a title="http://www.starkeverlag.de/shopfactory/contents/de/otherurl.html?ourl=D-3" rel="nofollow" href="http://www.starkeverlag.de/shopfactory/contents/de/otherurl.html?ourl=D-3">Starke Verlag</a> bestellen.</p>
<p>Leider sind Familienmitglieder, die nicht dem sogenannten <a title="http://www.vdahhsh.de/HistorischerAdel.htm" rel="nofollow" href="http://www.vdahhsh.de/HistorischerAdel.htm">historischen Adel</a> und früher &#8220;unterm Strich&#8221; aufgeführt wurden im neuen Gotha nicht mehr enthalten.</p>
<p>Herzlichen Dank an Arnd v. Reinersdorff, der alle neuen Daten für diesen Gotha in nur zwei Monaten zusammengetragen hat.</p>
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		<title>Fotos vom Familientag 2009</title>
		<link>http://reinersdorff.de/2009/11/26/fotos-vom-familientag-2009/</link>
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		<pubDate>Thu, 26 Nov 2009 21:39:05 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Fotos von der Hafenrundfahrt am Familientag in Hamburg am 1. Aug 2009. Den Link gibt es im geschützten Bereich. Vielen Dank an Manfred für die Fotos!]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Fotos von der Hafenrundfahrt am Familientag in Hamburg am 1. Aug 2009. Den Link gibt es im <a href="http://geschuetzt.reinersdorff.de/index.php?title=Familienverband#Fotos_vom_Familientag">geschützten Bereich</a>. Vielen Dank an Manfred für die Fotos!</p>
<p><img class="alignnone size-full wp-image-44" title="Hafenrundfahrt" src="http://reinersdorff.de/wp-content/uploads/Hafenrundfahrt1.JPG" alt="Hafenrundfahrt" width="534" height="356" /></p>
]]></content:encoded>
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		</item>
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		<title>Familiengeschichte</title>
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		<pubDate>Thu, 12 Nov 2009 13:39:39 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Paczensky Diese Familie erscheint urkundlich zuerst 1316 mit Prosho de Pacyna, Notar des Herzogs Wladislaw v. Beuthen-Cosel. Die lückenlose Stammreihe beginnt mit den Brüdern Jan dem Älteren, geb. um 1500 und Nicolaus v. Paczyna, geb. um 1510. Als Stammsitz in Schlesien wird Paczin im Fürstentum Oppeln betrachtet. Auch bei Oels, Brieg, Oppeln und Ratibor hatte [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Paczensky</strong></p>
<p>Diese Familie erscheint urkundlich zuerst 1316 mit Prosho de Pacyna, Notar des Herzogs Wladislaw v. Beuthen-Cosel. Die lückenlose Stammreihe beginnt mit den Brüdern Jan dem Älteren, geb. um 1500 und Nicolaus v. Paczyna, geb. um 1510.</p>
<p>Als Stammsitz in Schlesien wird Paczin im Fürstentum Oppeln betrachtet. Auch bei Oels, Brieg, Oppeln und Ratibor hatte die Familie ansehnliche Güter. Nach ihrem Stammsitz nannte sie sich lange Paczenski von Groß-Patschin.</p>
<p>Mit der Erhebung der Vettern des Albrecht v. Paczensky in den Grafenstand 1692 wurde allen Geschlechtsmitgliedern gestattet, sich &#8220;Paczensky u. Tenczin&#8221; zu nennen.</p>
<p><span id="more-22"></span><strong>Reinersdorff</strong></p>
<p><img class="alignleft size-full wp-image-78" title="Wappen Reinersdorff" src="http://reinersdorff.de/wp-content/uploads/wappen_colored.png" alt="" width="208" height="250" />Otto v. Paczensky u. Tenczin (1816 &#8211; 1872) erbte von seinem kinderlosen Großoheim, dem Landesältesten Friedrich Sigismund Fischer v. Reinersdorff, gest. 18.02.1841, die Fideikomißherrschaften Reinersdorf und Ober-Stradam.</p>
<p>Er erhielt am 19.02.1841 die königlich-preußische Genehmigung, Namen und Wappen seines Adoptivvaters anzunehmen und sich &#8220;v. Reinersdorff-Paczensky u. Tenczin zu nennen. Seitdem führt ein Ast der Familie diesen Namen.</p>
<p><strong>Tenczin</strong></p>
<p>Diese uralte Familie geht zurück auf Andreas III (1305 &#8211; 1368). Er erhielt die 1319 von seinem Vater Nawoy, Graf Topor, erbaute Burg Tenczinek bei Krakau, nach welcher seine Nachkommen sich nannten. Die Familie wurde von Kaiser Karl V. 1527 in den Grafenstand erhoben, 1692 von Kaiser Leopold I. zu Reichsgrafen ernannt. Der Stamm erlosch mit dem Grafen Thaddäus 1807.</p>
<p>Burg Tenczynek &#8211; unser Stammsitz &#8211; beherrscht malerisch die ganze Umgebung. Im 16. Jahrhundert erfuhr die gotische Burg einen Umbau in eine palastartige Renaissanceresidenz. Im Jahre 1636 wurde sie von schwedischen Truppen zerstört und niedergebrannt. Trotz der Vernichtung war sie noch ab Anfang des 18. Jahrhunderts wieder bewohnt.</p>
<p>Die Burg Tenczynek gehörte zu den typischen Wehrbastionen, die einst die Verkehrswege nach Krakau schützen sollten. An die ehemalige Residenz erinnert noch die gut erkennbare Gebäudeanordnung und gewichtige Teile der steinernen Wehrmauern.</p>
<p><strong>Topor</strong></p>
<p>Der Stamm Topor (Beil) ist eines der 21 alten Geschlechter Polens. Der erste bekannte Ahnherr ist Zegota Topor, Woywode und Kastellan von Krakau sowie von 1271 bis 1290 Reichsfeldherr von Polen.</p>
<p>Sein Sohn Nawoy war Palatin und Woywode von Sandomir und Kastellan von Krakau, 1319 Erbauer des Schlosses Tenczin. Seine beiden Söhne Andreas und Jasko gründeten die beiden Geschlechter Tenczin und Paczensky.</p>
<p>Ein Nachkomme war mit der Tochter Gustav I. von Schweden verlobt, ertrank aber bei der Hochzeit.</p>
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