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	<title>Familie v. Paczensky und Tenczin</title>
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	<description>(Paczinsky, Paczynski, Reinersdorff-Paczensky)</description>
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		<title>Über uns</title>
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		<pubDate>Thu, 12 Nov 2009 13:03:02 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Familie stammt aus Oberschlesien und gehört zum Uradel, das heißt zum seit 1400 nachgewiesenem ritter-bürgerlichen deutschen Landadel. Sie stammt ab vom alten polnischen Geschlecht der Topor. Kontakt Fragen zur Familie könnt Ihr an Bolko v. Reinersdorff vorstand@reinersdorff.de richten.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class="announcement_post"><p>Die Familie stammt aus Oberschlesien und gehört zum Uradel, das heißt zum seit 1400 nachgewiesenem ritter-bürgerlichen deutschen Landadel. Sie stammt ab vom alten polnischen Geschlecht der Topor.</p>
<p><strong>Kontakt</strong></p>
<p>Fragen zur Familie könnt Ihr an Bolko v. Reinersdorff <a href="mailto:vorstand%40reinersdorff.de">vorstand@reinersdorff.de</a> richten.</p>
</div>
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		<title>Leonidas v. Reinersdorff</title>
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		<pubDate>Sun, 22 Aug 2010 14:21:23 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Leonidas Aurelian Theodor v. Reinersdorff, geboren am 12. August 2010. Herzlichen Glückwunsch an seine Eltern Jonas und Elisa v. Reinersdorff.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Leonidas Aurelian Theodor v. Reinersdorff, geboren am 12. August 2010.</p>
<p>Herzlichen Glückwunsch an seine Eltern Jonas und Elisa v. Reinersdorff.</p>
<p><img class="alignnone size-full wp-image-72" title="Leonidas" src="http://reinersdorff.de/wp-content/uploads/leonidas.jpg" alt="" width="410" height="272" /></p>
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		<title>Hochzeit von Elisa und Jonas</title>
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		<pubDate>Thu, 03 Jun 2010 16:08:06 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Elisa v. Reinersdorff und Jonas v. Reinersdorff (geb. Dapschies) haben am 27. März 2010 in Hamburg geheiratet.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://reinersdorff.de/wp-content/uploads/IMG_0054a_sw.jpg"><img class="size-full wp-image-65 alignleft" src="http://reinersdorff.de/wp-content/uploads/IMG_0054a_sw.jpg" alt="" width="142" height="213" /></a>Elisa v. Reinersdorff und Jonas v. Reinersdorff (geb. Dapschies) haben am 27. März 2010 in Hamburg geheiratet.</p>
<p style="clear: both;">
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		<title>Ein anderes Reinersdorf bei Nürnberg</title>
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		<pubDate>Sun, 20 Dec 2009 15:49:15 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Neben &#8220;unserem&#8221; Reinersdorf in Schlesien gibt es laut Wikipedia noch drei andere Orte, die Reinersdorf heißen. Ein Reinersdorf ist ein Ortsteil von Weisendorf, nördlich von Nürnberg. Auf der Karte anschauen. Arend und Denisa haben am 19. Dezember 2009 Fotos vom Ortsschild gemacht. Im geschützten Bereich könnt Ihr sie Euch anschauen.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Neben &#8220;unserem&#8221; Reinersdorf in Schlesien gibt es <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Reinersdorf">laut Wikipedia</a> noch drei andere Orte, die Reinersdorf heißen.</p>
<p>Ein Reinersdorf ist ein Ortsteil von Weisendorf, nördlich von Nürnberg. <a href="http://maps.google.de/maps?f=q&amp;source=s_q&amp;hl=de&amp;geocode=&amp;q=reinersdorf&amp;sll=49.566197,10.950623&amp;sspn=0.463151,1.234589&amp;ie=UTF8&amp;hq=&amp;hnear=Reinersdorf+Weisendorf,+Erlangen-H%C3%B6chstadt,+Bayern&amp;t=h&amp;ll=49.627142,10.85372&amp;spn=0.014455,0.038581&amp;z=15">Auf der Karte anschauen.</a></p>
<p><img class="alignnone size-full wp-image-60" title="Reinersdorf bei Nürnberg" src="http://reinersdorff.de/wp-content/uploads/Reinersdorf_bei_Nuernberg.jpg" alt="Reinersdorf bei Nürnberg" width="317" height="238" /></p>
<p>Arend und Denisa haben am 19. Dezember 2009 Fotos vom Ortsschild gemacht. <a href="http://geschuetzt.reinersdorff.de/index.php?title=Quellen_Reinersdorff">Im geschützten Bereich könnt Ihr sie Euch anschauen.</a></p>
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		<title>Zwanzig Nach</title>
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		<pubDate>Sun, 13 Dec 2009 22:31:27 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Skizzen über zwanzig deutsche Jahre seit 1989 &#8211; von Martin v. Reinersdorff Martin schreibt über seine persönlichen Erfahrungen mit der DDR und der Wende. Mehr Informationen gibt es auf der Webseite zum Buch. Vor 20 Jahren waren wir Zeitzeugen der ersten friedlichen Revolution in Deutschland. Mit dem Fall der Berliner Mauer brachte sie uns als [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Skizzen über zwanzig deutsche Jahre seit 1989 &#8211; von Martin v. Reinersdorff</strong></p>
<p>Martin schreibt über seine persönlichen Erfahrungen mit der DDR und der Wende. Mehr Informationen gibt es auf der <a href="http://www.zwanzig-nach.de/">Webseite zum Buch</a>.</p>
<p><a href="http://www.zwanzig-nach.de/"><img class="alignnone size-full wp-image-50" title="Zwanzig Nach" src="http://reinersdorff.de/wp-content/uploads/zwanzigNach.jpg" alt="Cover von Reinersdorff.indd" width="216" height="346" /></a></p>
<p style="padding-left: 30px;">Vor 20 Jahren waren wir Zeitzeugen der ersten friedlichen Revolution in Deutschland. Mit dem Fall der Berliner Mauer brachte sie uns als wichtigste Errungenschaft: die Freiheit.</p>
<p style="padding-left: 30px;">Die 17 Essays in dem Buch reflektieren Geschichte in Geschichten. Im Brennglas persönlicher Erlebnisse werden gesellschaftliche Entwicklungen zur Zeit der Wende 1989/90 und danach auf den Punkt gebracht. Skizzenhaft verbinden sich Orte, Bilder, Briefe und Beobachtungen und machen die Erfahrungen der deutschen Teilung und Vereinigung für den Leser nachvollziehbar. Ein wichtiges Buch zum richtigen Zeitpunkt &#8211; im Jubiläumsjahr Zwanzig nach er ersten friedlichen Revolution in Deutschland.</p>
<p>Bei Amazon.de gibt kann man <a href="http://www.amazon.de/gp/reader/394028114X/ref=sib_rdr_ex?ie=UTF8&amp;p=S00F&amp;j=0#reader-page">einen kurzen Auszug aus dem Buch lesen</a>.</p>
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		<title>Gotha 2009 erschienen</title>
		<link>http://reinersdorff.de/2009/12/05/gotha-2009-erschienen/</link>
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		<pubDate>Sat, 05 Dec 2009 15:43:48 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Die letzte Ausgabe, in der die Familie erwähnt wird ist der Band 147, Adelige Häuser Band XXXI von 2009, ISBN 978-3-7980-0847-2. Familienmitglieder können den neuen Gotha bis zum 31. Dezember zum Familienpreis von €41,50 statt €45,50 (plus €1,5 Versandkosten) beim Starke Verlag bestellen. Leider sind Familienmitglieder, die nicht dem sogenannten historischen Adel und früher &#8220;unterm [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die letzte Ausgabe, in der die Familie erwähnt wird ist der Band 147, Adelige Häuser Band XXXI von 2009, ISBN 978-3-7980-0847-2.</p>
<p><img class="alignright size-medium wp-image-39" title="Gotha2009" src="http://reinersdorff.de/wp-content/uploads/Gotha2009-225x300.jpg" alt="Gotha2009" width="225" height="300" /></p>
<p>Familienmitglieder können den neuen Gotha bis zum 31. Dezember zum <strong>Familienpreis</strong> von €41,50 statt €45,50 (plus €1,5 Versandkosten) beim <a title="http://www.starkeverlag.de/shopfactory/contents/de/otherurl.html?ourl=D-3" rel="nofollow" href="http://www.starkeverlag.de/shopfactory/contents/de/otherurl.html?ourl=D-3">Starke Verlag</a> bestellen.</p>
<p>Leider sind Familienmitglieder, die nicht dem sogenannten <a title="http://www.vdahhsh.de/HistorischerAdel.htm" rel="nofollow" href="http://www.vdahhsh.de/HistorischerAdel.htm">historischen Adel</a> und früher &#8220;unterm Strich&#8221; aufgeführt wurden im neuen Gotha nicht mehr enthalten.</p>
<p>Herzlichen Dank an Arnd v. Reinersdorff, der alle neuen Daten für diesen Gotha in nur zwei Monaten zusammengetragen hat.</p>
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		<title>Fotos vom Familientag 2009</title>
		<link>http://reinersdorff.de/2009/11/26/fotos-vom-familientag-2009/</link>
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		<pubDate>Thu, 26 Nov 2009 21:39:05 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Fotos von der Hafenrundfahrt am Familientag in Hamburg am 1. Aug 2009. Den Link gibt es im geschützten Bereich. Vielen Dank an Manfred für die Fotos!]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Fotos von der Hafenrundfahrt am Familientag in Hamburg am 1. Aug 2009. Den Link gibt es im <a href="http://geschuetzt.reinersdorff.de/index.php?title=Familienverband#Fotos_vom_Familientag">geschützten Bereich</a>. Vielen Dank an Manfred für die Fotos!</p>
<p><img class="alignnone size-full wp-image-44" title="Hafenrundfahrt" src="http://reinersdorff.de/wp-content/uploads/Hafenrundfahrt1.JPG" alt="Hafenrundfahrt" width="534" height="356" /></p>
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		<title>Familiengeschichte</title>
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		<pubDate>Thu, 12 Nov 2009 13:39:39 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Paczensky Diese Familie erscheint urkundlich zuerst 1316 mit Prosho de Pacyna, Notar des Herzogs Wladislaw v. Beuthen-Cosel. Die lückenlose Stammreihe beginnt mit den Brüdern Jan dem Älteren, geb. um 1500 und Nicolaus v. Paczyna, geb. um 1510. Als Stammsitz in Schlesien wird Paczin im Fürstentum Oppeln betrachtet. Auch bei Oels, Brieg, Oppeln und Ratibor hatte [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Paczensky</strong></p>
<p>Diese Familie erscheint urkundlich zuerst 1316 mit Prosho de Pacyna, Notar des Herzogs Wladislaw v. Beuthen-Cosel. Die lückenlose Stammreihe beginnt mit den Brüdern Jan dem Älteren, geb. um 1500 und Nicolaus v. Paczyna, geb. um 1510.</p>
<p>Als Stammsitz in Schlesien wird Paczin im Fürstentum Oppeln betrachtet. Auch bei Oels, Brieg, Oppeln und Ratibor hatte die Familie ansehnliche Güter. Nach ihrem Stammsitz nannte sie sich lange Paczenski von Groß-Patschin.</p>
<p>Mit der Erhebung der Vettern des Albrecht v. Paczensky in den Grafenstand 1692 wurde allen Geschlechtsmitgliedern gestattet, sich &#8220;Paczensky u. Tenczin&#8221; zu nennen.</p>
<p><span id="more-22"></span><strong>Reinersdorff</strong></p>
<p>Otto v. Paczensky u. Tenczin (1816 &#8211; 1872) erbte von seinem kinderlosen Großoheim, dem Landesältesten Friedrich Sigismund Fischer v. Reinersdorff, gest. 18.02.1841, die Fideikomißherrschaften Reinersdorf und Ober-Stradam.</p>
<p>Er erhielt am 19.02.1841 die königlich-preußische Genehmigung, Namen und Wappen seines Adoptivvaters anzunehmen und sich &#8220;v. Reinersdorff-Paczensky u. Tenczin zu nennen. Seitdem führt ein Ast der Familie diesen Namen.</p>
<p><strong>Tenczin</strong></p>
<p>Diese uralte Familie geht zurück auf Andreas III (1305 &#8211; 1368). Er erhielt die 1319 von seinem Vater Nawoy, Graf Topor, erbaute Burg Tenczinek bei Krakau, nach welcher seine Nachkommen sich nannten. Die Familie wurde von Kaiser Karl V. 1527 in den Grafenstand erhoben, 1692 von Kaiser Leopold I. zu Reichsgrafen ernannt. Der Stamm erlosch mit dem Grafen Thaddäus 1807.</p>
<p>Burg Tenczynek &#8211; unser Stammsitz &#8211; beherrscht malerisch die ganze Umgebung. Im 16. Jahrhundert erfuhr die gotische Burg einen Umbau in eine palastartige Renaissanceresidenz. Im Jahre 1636 wurde sie von schwedischen Truppen zerstört und niedergebrannt. Trotz der Vernichtung war sie noch ab Anfang des 18. Jahrhunderts wieder bewohnt.</p>
<p>Die Burg Tenczynek gehörte zu den typischen Wehrbastionen, die einst die Verkehrswege nach Krakau schützen sollten. An die ehemalige Residenz erinnert noch die gut erkennbare Gebäudeanordnung und gewichtige Teile der steinernen Wehrmauern.</p>
<p><strong>Topor</strong></p>
<p>Der Stamm Topor (Beil) ist eines der 21 alten Geschlechter Polens. Der erste bekannte Ahnherr ist Zegota Topor, Woywode und Kastellan von Krakau sowie von 1271 bis 1290 Reichsfeldherr von Polen.</p>
<p>Sein Sohn Nawoy war Palatin und Woywode von Sandomir und Kastellan von Krakau, 1319 Erbauer des Schlosses Tenczin. Seine beiden Söhne Andreas und Jasko gründeten die beiden Geschlechter Tenczin und Paczensky.</p>
<p>Ein Nachkomme war mit der Tochter Gustav I. von Schweden verlobt, ertrank aber bei der Hochzeit.</p>
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		<title>Das Wappen</title>
		<link>http://reinersdorff.de/2009/11/12/das-wappen/</link>
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		<pubDate>Thu, 12 Nov 2009 13:33:03 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Das Wappen des Stammes Topor (Beil) zeigt im roten Feld ein aufgerichtetes, die Schneide nach rechts gekehrtes, silbernes Streitbeil mit goldenem Griff; auf dem Helm &#8211; gekrönt mit der Laubkrone des Uradels &#8211; mit rot-silbernen Decken das Beil schräg rechts liegend. Der Ursprung des Wappens wird bis auf die früheste Zeit des ersten Fürsten Lech [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="size-full wp-image-18 alignnone" title="wappen_topor" src="/wp-content/uploads/wappen_topor.jpg" alt="wappen_topor" /></p>
<p>Das Wappen des Stammes Topor (Beil) zeigt im roten Feld ein aufgerichtetes, die Schneide nach rechts gekehrtes, silbernes Streitbeil mit goldenem Griff; auf dem Helm &#8211; gekrönt mit der Laubkrone des Uradels &#8211; mit rot-silbernen Decken das Beil schräg rechts liegend.</p>
<p><span id="more-17"></span>Der Ursprung des Wappens wird bis auf die früheste Zeit des ersten Fürsten Lech (610 &#8211; 708) zurückgeführt. Sein erster Name war &#8211; dem Wappenbild entsprechend &#8211; Topor (das Beil), dann wurde es seines Alters wegen Starza (von stary, alt) genannt Das Wappen Topor führen heute die 40 ältesten und angesehensten polnischen Familien.</p>
<p style="clear: both;"><strong>Woher kommt das Beil?</strong></p>
<p>Nach einer alten Familienlegende hat ein König auf einer Standesversammlung die Rechte des Adels beschneiden wollen &#8211; da hat unser Vorfahr ihm sein Beil an den Kopf geschleudert.</p>
<p><img class="size-full wp-image-19 alignnone" title="wawel_glocke" src="/wp-content/uploads/wawel_glocke.jpg" alt="Übrigens: im berühmten Wawel in Krakau trägt eine der Glocken unser Wappen." /></p>
<p><strong>Polnisches Adelssystem</strong></p>
<p>Im ehemaligen Königreich Polen definierte sich die Zugehörigkeit zum Adel &#8211; zur <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Szlachta">Szlachta</a> &#8211; durch Zugehörigkeit zu einem Wappengeschlecht &#8211; einem &#8220;Stamm&#8221;. Ein Lehnswesen und damit einen adligen Stand im westeuropäischen Sinn gab es nicht. Die Wappengeschlechter als Besonderheit des polnischen Adelsrechts entwickelten sich aus den im Mittelalter frei genossenschaftlich organisierten Geschlechterverbänden.</p>
<p>Seit 1374 beanspruchte die Szlachta erfolgreich die Königswahl für sich, seit 1573 stand allen adeligen Einwohnern Polens das aktive und passive Recht der Königswahl zu &#8211; daher der beilschleudernde Vorfahr! Rund 20.000 Szlachtafamilien sind nur 190 Wappenfamilien zuzuordnen &#8211; der Stamm Topor gehört zu den 21 ältesten Stämmen.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
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		<title>Herausragende Familienmitglieder</title>
		<link>http://reinersdorff.de/2009/11/12/herausragende-familienmitglieder/</link>
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		<pubDate>Thu, 12 Nov 2009 13:19:41 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Schlacht bei Tannenberg 1410 kam es zum großen Zusammenstoß des polnisch-litauischen Heeres mit dem Deutschen Orden unter dem berühmten Hochmeister Ulrich v. Jungingen. Die Schlacht bei Tannenberg (polnisch: Schlacht bei Grunwald) war eine der größten und letzten Ritterschlachten. Hierbei bereitete Graf Andreas IV v. Tenczin, geb. 1378 gest. 1412, als Befehlshaber der polnischen Reiterei dem [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Schlacht bei Tannenberg</strong></p>
<p><strong> </strong></p>
<p><img class="size-full wp-image-14  alignnone" title="Schlacht bei Tannenberg" src="/wp-content/uploads/tannenberg.jpg" alt="" /></p>
<p><strong> </strong></p>
<p>1410 kam es zum großen Zusammenstoß des polnisch-litauischen Heeres mit dem Deutschen Orden unter dem berühmten Hochmeister Ulrich v. Jungingen. Die <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Schlacht_bei_Tannenberg_%281410%29">Schlacht bei Tannenberg</a> (polnisch: Schlacht bei Grunwald) war eine der größten und letzten Ritterschlachten.</p>
<p><span id="more-13"></span>Hierbei bereitete <strong>Graf Andreas IV v. Tenczin,</strong> geb. 1378 gest. 1412, als Befehlshaber der polnischen Reiterei dem Orden eine vernichtende Niederlage. Auf alten Gemälden weht an der Spitze der polnischen Reiterei bei Tannenberg die Fahne mit unserem Wappen.</p>
<p>In Folge wurde das ganze Ordensland besetzt. Zahlreiche polnische Lieder halten dieses Großereignis wach. Damit begann für das Polen die Herrschaft der Jagellionen &#8211; das &#8220;goldene Zeitalter&#8221;.</p>
<p><strong>Adel und Bürgertum</strong></p>
<p>Im Jahre 1461 nahmen die Gegensätze zwischen Bürgertum und Adel extreme Formen an, im Mittelpunkt stand unser Vorfahr, <strong>Jedrzey v. Tenczyn.</strong></p>
<p>Am 16. Juli 1461 beschimpfte und verprügelte dieser angesehene Ritter den Plattner Klemens, weil dieser ihm nicht rechtzeitig seine Rüstung für den Feldzug angefertigt hatte. Klemens eilte ins Rathaus, sich zu beklagen, und die Ratsherren stellten sich hinter den geschädigten Bürger. Eine Delegation begab sich aufs Schloss des Königs und bat die Königin Elisabeth um Gerechtigkeit. Diese versprach, die Angelegenheit zu klären.</p>
<p>In der Zwischenzeit durchlief die Kunde von dem Streit die ganze Stadt, die durch das überhebliche Verhalten von Tenczyński, der demonstrativ durch die Straßen schlenderte, noch mehr aufgebracht wurde. Es kam zu Unruhen. Im letzten Augenblick konnte Tenczyński in die Sakristei der Franziskanerkirche flüchten. Doch jemand verriet das Versteck. Die Bürger hoben die schwere Tür aus, zerrten ihn hinter den Schränken hervor und erschlugen ihn.</p>
<p>Das ganze adlige Polen wandte sich jetzt gegen die Bürger von Krakau, und keine Stadt wagte es, sich hinter ihre Standesmitbürger zu stellen. Der König Kazimierz, der Tenczyński persönlich zugetan war, und ihn gerade mit einer wichtigen militärischen Aufgabe betrauen wollte, war wütend und ergriff, ohne zu zögern, die Partei des Adels. In einem bevorstehenden Feldzug des l3jährigen Krieges war er auf den Adel angewiesen.</p>
<p>Die Ratsherren wurden zum Tode verurteilt und hingerichtet, ohne zu berücksichtigen, dass nur das Stadtgericht über sie Recht sprechen durfte, gemaß den städtischen Privilegien.</p>
<p><strong>Kopernikanisches Zeitalter</strong></p>
<p><img class="size-full wp-image-15 alignnone" title="Stanislaw Tenczinski" src="/wp-content/uploads/stanislaw_tenczinski.jpg" alt="stanislaw_tenczinski" /></p>
<p>Für einen weiteren, entscheidenden Wandel in Polen steht wieder ein Vorfahr. Ein Bild im Wawelschloss zu Krakau soll eine der besten Aussagen sein über den Menschen eines neuen, des Kopernikanischen Zeitalters. Das Gemälde stellt den jungen <strong>Grafen Stanislaw Tecziński</strong> dar, einen der letzten dieses großen Hauses, der selber jung starb (1611 &#8211; 1634).</p>
<p>Er trägt die reiche Kleidung des Adels seiner Tage, den pelzgefütterten langen Überrock mit den zierlichen Silberknöpfen, dazu die Mütze mit Agraffe und Federn. Frei und selbstbewusst wendet er sein noch knabenhaftes Gesicht dem Beschauer zu.</p>
<p>Entscheidend an diesem Bild ist dies: wohl trägt Stanislaw Tenczinski das Schwert an der Seite, aber seine Hand ruht nicht darauf, sondern auf dem Buch, das neben ihm auf den Tisch liegt.</p>
<p>Und das ist ein das Land prägender Unterschied: der Adel beruft sich nicht mehr auf seine kriegerische Macht &#8211; der moderne Junker kann lesen! Geist &#8211; Individualismus &#8211; Bildung.</p>
<p><strong>Starke Frauen</strong></p>
<p>Als ausgesprochenes Mannweib ist im 18. Jahrhundert die schlesische <strong>Gräfin Helene v. Tenczyn</strong> bekannt geworden. Über ihrem Bett hingen stets zwei geladene Pistolen.</p>
<p>Und als sie beim Eintreffen der Nachricht vom Tode ihres ersten Mannes ohnmächtig wurde und ihr ein Diener deshalb angezündeten Schwefel unter die Nase hielt, da ergriff sie eine Pistole und hätte den Bedienten um ein Haar erschossen.</p>
<p>Wieder Prototyp einer Zeitenwende?</p>
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